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Pervasive Displays der Zukunft: Schwebend und interaktiv

Displays sind allgegenwärtig und häufig aufdringlich. Neue Konzepte rücken davon ab, verstecken Displays in Laternen oder lassen Styroporkügelchen schweben.

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Inhaltsverzeichnis

Nicht nur grafische und technische Neuerungen entscheiden über die Entwicklung von Displays. Im öffentlichen Bereich bestimmen besonders die Suche nach geeigneten Formfaktoren, das Erhöhen der Akzeptanz und neue Arten des Interagierens die Forschung. Noch im Konzeptstadium befinden sich autonome, mobile Einheiten, die etwa Teil eines variabel rekonfigurierbaren Schwarmdisplays sein könnten und Informationen mit integrierten Anzeigeelementen wie LEDs oder durch ihre physische Konfiguration rendern.

Denn viele Anwendungen erfordern gar keine großformatigen, hochauflösenden Monitore und würden hinsichtlich der Benutzerakzeptanz von Darstellungsformaten profitieren, die sich situationsabhängig rekonfigurieren, sich in die urbane Architektur integrieren oder sich sogar aus autonomen, mobilen Komponenten zusammensetzen.

Ein Beispiel wären Projektionen aus Straßenlaternen oder Drohnen heraus zur Navigation und für kontextabhängige Informationen. Auch könnten Pflanzen als niedrigauflösende, nicht künstliche Displayelemente fungieren.

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