Phishing, Spam, Botnetze: Das hilft gegen Internet-Missbrauch

Gegen Internet-Missbrauch sollten Provider Anti-Abuse-Abteilungen einrichten. Diese Investitionen meiden viele, dabei könnten sie damit sogar Geld sparen.

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(Bild: Michael Luther)

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Phishing, Malware- und Spam-Verbreitung oder Botnet-Steuerung (Domain-Abuse): Experten diskutieren intensiv, wie man gegen Internet-Missbrauch vorgehen kann.

Am Anfang der Missbrauchsdebatte zielten Gegenmaßnahmen nur auf die Bekämpfung unerwünschter kommerzieller E-Mails, also Spam. Große Konferenzen wurden dem Thema gewidmet, Gesetzgeber und Behörden engagierten sich. Die werbetreibende Industrie schrieb allerlei Selbstverpflichtungen auf.

Eigentlich wird herkömmlicher Spam heute recht gut ausgefiltert, urteilen Experten. Doch trotz gut trainierter und selbstlernender Algorithmen versiegt die Spam-Flut nicht. "Nach wie vor erhalten Mailserver mehr Müll als Messages. Die Spam-Gesamtmasse nimmt weiter zu", sagt Tobias Herkula, der beim Sicherheitsdienstleister Cyren für die Spam-Bekämpfung zuständig ist.

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