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Rent-a-Roller: Der E-Scooter als legaler Zubringer zum ÖPNV

Bald werden E-Scooter in Deutschland legal. Damit könnten Verleihdienste hierzulande die urbane Mobilität nach US-Vorbild ausbauen.

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(Bild: Spin)

Start-ups haben in den USA vor rund einem Jahr eine Marktlücke entdeckt: die Vermietung von E-Tretrollern per Smartphone-App. Unternehmen wie Bird, Lime und Spin boten ihre Roller zunächst in den kalifornischen Städten San Francisco und Santa Monica öffentlich an. Mittlerweile finden sich auch in Europa ähnliche Pilotprojekte, etwa in Paris oder Zürich.

Wir haben bereits Anfang des Jahres das Roller-Sharing in San Francisco und Santa Monica getestet. Der Vorteil: Man kann das geliehene Gefährt am Zielort einfach abstellen und muss sich auch nicht ums Aufladen kümmern.

Wer einen Roller benötigt, startet die App, die in einer Straßenkarte der näheren Umgebung alle derzeit zur Verfügung stehenden Gefährte anzeigt. Zum Losfahren scannt man einfach mit der App den QR-Code am Lenker des gewünschten Rollers, worauf die App ihn freischaltet.

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