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SATA, PCIe und M.2: Anschlüsse, Protokolle und Geschwindigkeiten

Zur Aufrüstung eines Desktop-PCs greifen viele Anwender immer noch zu einer SATA-SSD im 2,5-Zoll-Gehäuse. Es gibt Alternativen – wenn das Mainboard mitspielt.

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SSD, Speicher, Festplatte

(Bild: Heise)

SSDs gibt es nicht bloß mit SATA-Anschluss und in der Größe von Notebook-Festplatten, sondern auch in anderen Ausführungen. Manche sind gute Alternativen zur 2,5-Zoll-Massenware, andere eignen sich nur für den Einsatz im Server.

Die günstigsten Angebote und die größte Auswahl gibt es immer noch bei den SSDs im 2,5-Zoll-Gehäuse, doch die Preise für M.2-SSDs mit SATA-Controller sind fast auf das gleiche Niveau gesunken. Solche M.2-SSDs arbeiten genauso schnell wie 2,5-Zoll-SSDs oder mSATA-Kärtchen.

Trotzdem kann man nicht bedenkenlos zu einer M.2-SSD greifen, denn diese gibt es in verschiedenen Ausführungen. So muss etwa ihre Länge zum Mainboard passen: Bei M.2 gibt es vier Schraubenpositionen für die Bauformen 2242, 2260, 2280 und 22110. Gängig ist vor allem das Format 2280 mit 22 Millimetern Breite und 80 Millimetern Länge.

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