Smart Garden: Das können intelligente Bewässerungssysteme

Smarte Bewässerungssteuerungen mit Ventil schraubt man einfach an den Außenwasserhahn. Mit Bodensensoren und dem Wetterbericht machen sie den Garten smart.

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Marktübersicht: Das können smarte Bewässerungssysteme

(Bild: Nenov Brothers Images/Shutterstock.com)

Update Stand:
Von
  • Marvin Strathmann
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Pflanzen richtig zu gießen ist schon fast eine eigene Wissenschaft. Ein immer wiederkehrender Ratschlag von Experten lautet, früh morgens zu gießen. Zwischen drei und fünf Uhr soll der ideale Zeitpunkt sein: Der Boden ist kühl, die Blätter noch nass vom Tau.

Theoretisch ist das ein toller Tipp, in der Praxis wird aber kaum ein Hobbygärtner um drei Uhr aufstehen. Mit einer Bewässerungsuhr kann man aber die Ratschläge der Experten beherzigen: Einfach die Uhrzeit und Dauer einstellen, schon fließt das Wasser zur passenden Zeit.

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Das Ganze geht aber auch intelligenter: Smarte Bewässerungsuhren lassen sich per App einstellen, sie nutzen die Daten von Bodensensoren oder werten den lokalen Wetterbericht aus, damit die Pflanzen nicht übermäßig bewässert werden. Professionelle Bewässerungscomputer, etwa von Hunter oder Rainbird, verbindet man per Kabel mit den Ventilen und gibt die Bewässerungspläne direkt am Steuergerät oder per App ein. Für Einsteiger bieten viele Hersteller aber auch kleine Bewässerungssteuerungen samt Ventil an, die man direkt an den Wasserhahn schraubt. So muss man keine Kabel unter der Erde verlegen. Wir zeigen, was diese Einsteigermodelle von Gardena, Eve, Cloudrain und Linktap alles können.

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