Smart Home: Was Matter für die Zukunft von HomeKit bedeutet

Matter soll Smart-Home-Geräte über alle Plattformen hinweg zusammenarbeiten lassen. Was hinter dem Standard steckt.

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(Bild: Fizkes , stock.adobe.com; Montage: Mac & i)

Von
  • Holger Zelder
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Wer sich ein Smart Home einrichten oder neue Geräte für ein bestehendes kaufen möchte, muss erstmal kräftig recherchieren: Kann man es nur daheim steuern oder auch per Fernzugriff über die Cloud? Sind die Daten sicher? Brauche ich eine Hersteller-App oder lässt es sich über die Plattform eines anderen Anbieters bedienen? Und wenn ja, über welche?

Wenn Sie im Elektromarkt oder Online-Shop nach vernetzten Steckdosen oder Sensoren suchen, finden Sie oft welche, die sich mit Amazons Alexa oder Googles Assistant steuern lassen, aber nicht mit Apples HomeKit. Solche gibt es auch, aber es sind weniger und oft kosten sie viel mehr. Das Verwirrendste aber: Wenn ein Familienmitglied ein iOS-Gerät besitzt und ein anderes ein Android-Handy, können bislang beide nicht dieselben Geräte steuern – oder wenn, nur sehr kompliziert. Und die Geräte arbeiten auch nicht zusammen, deshalb kann nicht etwa ein Alexa-Sensor mit einer HomeKit-Steckdose kooperieren.

Ein neuer Standard soll für mehr Einheitlichkeit sorgen und das Plattform-Wirrwarr verringern: Matter. Apple, Google und Amazon haben ihre Unterstützung angekündigt.

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