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Smartes Training: Fit werden und bleiben mit Fitness-Apps und -Trackern

Der moderne Mensch bewegt sich oft zu wenig. Doch Technik in Form von Sportelektronik und Fitness-Apps hilft, den Körper wieder in Schwung zu bringen.

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(Bild: Jan Bintakies)

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Sie haben beschlossen, etwas für Ihre Gesundheit zu tun, sich mehr zu bewegen und vielleicht einige Kilos abzuspecken? Sie haben deshalb im Internet zu dem Thema recherchiert oder mit Bekannten gesprochen, die seit Jahren regelmäßig Sport treiben? Dann stehen die Chancen gut, dass Sie auf zwei völlig gegensätzliche Meinungen zu Fitnesstrackern, Sportuhren und Trainingsfunktionen bei Smartwatches gestoßen sind.

Zu finden sind zum einen Berichte, wonach sich mit diesen Geräten diese Ziele viel leichter erreichen lassen. Zum anderen stößt man aber ebenso auf Kommentare, es brauche diese ganze Sportelektronik nicht – entweder, weil sich die vorgegebenen Ziele sowieso mühelos erreichen ließen oder weil es den für den Privatgebrauch angebotenen Lösungen an Präzision mangele. Doch was stimmt nun?

Tatsächlich gibt es darauf keine einfache Antwort. Zwar lässt sich der Sinn und Zweck, der hinter dem privaten Einsatz von Sportelektronik steckt, in einem Wort zusammenfassen: Motivation. Doch wovon sich Menschen motivieren lassen, ist äußerst individuell – und hängt unter anderem davon ab, an welchem Punkt eine Person startet.

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