Smartphone-Fotos: Wie Software-Tricks die Bildqualität verbessern

Moderne Smartphones schießen beachtlich schöne Fotos. Dabei lässt Software zur Bildverbesserung die Grenze zur Bildbearbeitung und -manipulation verschwimmen.

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Von
  • Stefan Porteck
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Machen Sie regelmäßig Backups der Daten Ihres Smartphones? Falls ja, haben Sie jetzt was davon! Suchen Sie bitte mal alte Fotos, etwa von 2010 heraus und vergleichen Sie die mit Bildern Ihres aktuellen Smartphones. Sie werden erstaunt sein, wie viel schlechter die alten Schnappschüsse aussehen.

Das Spannende: Die aktuellen Bilder sind nicht etwa schöner, weil die Kamera-Hardware besser wurde. So hat Google bei seinen Pixel-Smartphones, die in jeder Generation stets gute Fotos hervorbrachten, die dafür zuständige Hardware über Jahre kaum angerührt.

Die Modelle Pixel 3, 4 und 5 nutzten mit dem Sony Exmor IMX363 alle den gleichen 12-Megapixel-Sensor – und selbst der unterscheidet sich auch nur geringfügig vom IMX362 des vorangegangenen Pixel 2. Erst dem Pixel 6 erneuerte Google wieder seine Hardware. Trotzdem hat sich die Bildqualität mit jeder Pixel-Generation etwas verbessert. Das große Geheimnis guter Bilder steckt heutzutage in der Software.

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