Statistik der Woche: Die Sicht deutscher Start-ups

Wie Start-ups in Deutschland ihre eigene Lage einschätzen und welche Motive bei der Gründung zählen, verrät unsere Infografik.

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Von
  • Mathias Brandt
Statistik der Woche

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shutterstock/3dmask

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In unserer wöchentlichen Rubrik präsentieren wir Zahlen, Kurven und Diagramme aus Technologie und Wissenschaft.

Bei GründerInnen in Deutschland scheint sich zunehmend Skepsis breit zu machen. Laut einer Umfrage von Bitkom Research unter 302 Start-ups sagen nur noch 39 Prozent der Befragten, dass sich die Lage für ihr eigenes Start-up in den vergangenen zwei Jahren verbessert hat. Das sind deutlich weniger als in den beiden Jahren davor. Auch bezogen auf die Gesamtsituation für Start-ups am Standort Deutschland hat sich die Stimmung eingetrübt, wie der Blick auf die Statista-Infografik zeigt.

Dazu passend aktuelle Zahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die belegen, dass die Zahl der GründerInnen in den letzten beiden Jahren rückläufig war. Wer sich dennoch traut ist meist ein sogenannter Chancengründer. Das sind Menschen, die eine Geschäftsidee umsetzten, mit der sie sich große Chancen auf unternehmerischen Erfolg ausrechnen. Diese Geschäftsideen sind indes laut KfW-Gründungsmonitor 2019 zuletzt weniger innovativ und digital gewesen.

(jle)