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Von Bitcoin bis Ripple: So funktionieren die Kryptowährungen

Die Kryptowährung Bitcoin ist die älteste praktische Umsetzung der Blockchain. Ein Blick auf Stärken und Schwächen und auf Alternativen von Ethereum bis Ripple.

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Von Bitcoin bis Ripple: So funktionieren die Kryptowährungen

Man kann am eigenen Erfolg scheitern. Ein Beispiel dafür ist die Kryptowährung Bitcoin. Angetreten war diese Idee eines immer noch unbekannten Erfinders als vollwertiges alternatives Geld, mit dem man sowohl seinen Kaffee bezahlen als auch unabhängig von staatlicher Währungswillkür Vermögen aufbauen können sollte.

Als die Währung aber auf massenhaftes Interesse stieß, zeigte sich die Technik dem Ansturm nicht gewachsen. Neben der durch Spekulation getriebenen Volatilität dauerten Zahlungen zeitweise mehrere Stunden, wenn nicht Tage, oder erforderten exorbitante Transaktionsgebühren.

Dass sich Bitcoins als alltägliches Zahlungsmittel als ungeeignet erwiesen, hat seinen Grund in Skalierungsschwierigkeiten. Ein in der IT nicht gerade unbekanntes Problem: Was im Laborversuch einwandfrei funktioniert, bricht unter hoher Last zusammen oder kommt zum Stillstand.

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