Webentwicklung mit WebXR: VR und Augmented Reality in den Browser bringen

Designer und Frontend-Entwickler bringen mithilfe der WebXR-Schnittstelle Virtual Reality und Augmented Reality in den Browser.

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Von
  • Sebastian Springer
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Nutzer sollen eine Webseite tatsächlich erleben, Emotionen empfinden und sich mit den Inhalten identifizieren. So weit die Idee hinter User Experience. Für gewöhnlich konsumieren die Nutzer die Webinhalte über traditionelle Endgeräte wie Notebooks, Desktop-Rechner, Tablets oder Smartphones.

Aufgrund der technischen Einschränkungen der Geräte können sich die Menschen dabei nur auf das Gezeigte einlassen. Genau an diesem Punkt setzt Immersive Web an. Immersion bezeichnet das Eintauchen in eine virtuelle Realität. Das kann so weit gehen, dass die Nutzerinnen die VR-Welt als wirklich erleben.

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Moderne Browser erlauben ein solches immersives Nutzererlebnis durch eine neue Schnittstelle: die WebXR API. Zwar steht ihre Entwicklung noch am Anfang, die Einsatzzwecke der API sind aber bereits klar erkennbar. Außerdem bekunden große Unternehmen wie Google, Mozilla oder Oculus starkes Interesse an der Entwicklung und Verbreitung der Schnittstelle. Für Entwickler stellen sich damit Fragen wie: Lässt sich die neue Technik schon verwenden? Wie wirkt sie sich auf die Entwicklung aus und was kann man damit anstellen?

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