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Windows-Installation: Wie sie abläuft und wo man eingreifen kann

Aus Anwendersicht verläuft eine Windows-Installation eher langweilig. Doch unter der Haube passiert viel Spannendes, das man beeinflussen kann.

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Das Windows-Setup-Programm hat viel zu tun: das Laufwerk partitionieren, die Systemdateien an die jeweils richtigen Stellen packen, den Bootloader einrichten, allerlei konfigurieren und so weiter. Vieles davon lässt sich vorab festlegen und automatisieren.

Eine Installation durchläuft heutzutage bis zu sieben Phasen. Die zu kennen erleichtert nicht nur Admins ihren Job, sondern hilft auch, manche Verhaltensweisen des Betriebssystems zu verstehen.

Das Folgende beschreibt die sieben Phasen in der Terminologie, die auch Microsofts "Windows System Image Manager" (WSIM) verwendet. Mit diesem Werkzeug können Sie sogenannte Antwortdateien erstellen, die die Arbeit des Windows-Setup-Programms beeinflussen.

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