Zusammenarbeit: E-Mail-Ratgeber für Unternehmen

Immer wieder rufen namhafte Firmen das Ende der E-Mail aus, an deren Stelle Messenger und Collaboration-Tools treten sollen. Doch die E-Mail bleibt beliebt.

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(Bild: Pavel Ignatov/Shutterstock.com)

Von
  • Uwe Schulze
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Unternehmen stellen immer wieder überrascht fest, dass sich E-Mails weder für das Dokumenten- noch fürs Workflow-Management eignen – ebenso wenig wie Messenger und Team-Spaces. Außerdem fördert die steigende Flut von E-Mails nicht unbedingt die Produktivität; sie kann zu einem regelrechten Zeitfresser werden.

Diese Erkenntnis spricht aber nicht gegen die E-Mail-Kommunikation, sondern für deren richtigen Einsatz und die Integration in sämtliche Geschäftsprozesse, denn sie hat sich längst als schnelle und günstige Alternative zur Papierpost für Angebote, Bestellungen und Rechnungen etabliert.

Selbst herkömmliche Einschreiben sind ersetzbar: Auch wenn De-Mail wenig professionell eingeführt wurde und damit zum veritablen Flop geriet, können doch früher oder später auch in Deutschland sämtliche amtlichen Schreiben per E-Mail ausgetauscht werden. Rechtlich ist De-Mail postalischen Einschreiben gleichgestellt.

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