Menü
c't Magazin

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Wer sie anbietet, wie sicher sie ist

Viele Online-Dienste bieten Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit an. Welchen Techniken können Sie vertrauen, was kosten und wie praktisch sind sie?

vorlesen Drucken Kommentare lesen 4 Beiträge
Zwei-Faktor-Authentifizierung: Wer sie anbietet, wie sicher sie ist

Inhaltsverzeichnis

Steckt ein Keylogger im Rechner, fängt ein Spion damit neben allen anderen Tastaturanschlägen auch jedes noch so sichere Passwort ab. Ganz ähnlich kommt ein böser Hacker per Trojaner an eigentlich sichere Passwörter. Und wer kann schon garantieren, niemals versehentlich auf einer Phishing-Seite die eigenen Anmeldedaten zu verraten?

Abhilfe gegen solche Angriffe schafft ein zweiter Faktor bei der Anmeldung. Der besteht gerade nicht aus einem Geheimnis, das Sie eintippen, sondern aus wechselnden Codes oder unknackbaren Schlüsseln (Besitz). Die kommen im Idealfall nicht vom selben Gerät, sodass ein Angreifer zwei verschiedene Geräte kapern müsste, was die Attacke viel schwieriger und teurer macht.

Schwerpunkt: Sicher im Netz

mehr anzeigen

Der erste Faktor besteht aus einem Geheimnis, das Sie wissen (dem Passwort) und der zweite Faktor aus einem Gerät oder Token, das Sie besitzen. Mit Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) werfen Sie Betrügern genau dann einen Knüppel zwischen die Beine, wenn Ihr Passwort Sie nicht mehr schützt.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+