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iOS Pro: Was iOS 13 und iPadOS bringen

iOS 13 holt den Vorsprung von macOS auf und bietet sinnvolle Neuerungen für iPhone und iPad – und zwar viel mehr, als Apple bislang gezeigt hat.

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Die schlechte Nachricht zuerst: iOS 13 schließt ältere Geräte aus, iPhone 5s und 6 (Plus) erhalten das Update nicht. Der iPod touch unterstützt iOS 13 sogar nur ab der aktuellen Generation 7. Auch iPad Air 1, iPad mini 2 und 3 müssen auf iOS 12 verbleiben.

Die Bedienung bleibt mit iOS 13 vertraut. Die bislang auf 3D-Touch-iPhones beschränkten Kontextmenüs kommen endlich auf alle Geräte. Ein solches Menü erscheint, wenn man ein Objekt kurz mit dem Finger gedrückt hält, etwa ein Icon auf dem Homescreen, ein Foto oder einen Link in Safari.

Auch das iPad funktioniert mit iOS 13 respektive dem neuen iPadOS wie gewohnt. Im Unterschied zu den vergangenen zwei Jahren muss der Nutzer also nicht schon wieder umlernen. Es gibt zwar neue Funktionen und Gesten bei Fensterverwaltung und Multitasking. Wer sie nicht braucht, kann sie aber einfach ignorieren. Power-Nutzer, die sich einarbeiten, profitieren von einem iPad, das mehr kann als je zuvor. Die im Folgenden vorgestellten Neuerungen von iOS 13 funktionieren allesamt auch auf dem iPad, die Spezialitäten von iPadOS beschreiben wir am Ende des Artikels.

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