macOS 13: Was die Neuerungen bringen und wo es hakt

Mit dem macOS 13-Upgrade nähern sich Macs und iPads einander weiter an, sowohl optisch als auch physisch. Das gelingt nicht ohne Reibungsverluste.

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Von
  • Hartmut Gieselmann
  • Immo Junghärtchen
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Apple betonte in den vergangenen Jahren stets, Mobil- und Desktop-Betriebssysteme getrennt halten zu wollen. In den aktuellen Updates gibt es aber Features, die zumindest iPads und Macs ähnlicher erscheinen lassen, etwa was die Systemeinstellungen und die Fensterverwaltung angeht.

Dafür wurden teils deutliche Änderungen an Unterbau wie Oberfläche notwendig – die mal mehr, mal weniger gut gelungen sind.

Das kostenlose Upgrade auf macOS 13 Ventura, das Apple seit dem 24. Oktober 2022 über die eingebaute Funktion Softwareupdate verteilt, bekommen iMac, MacBook und MacBook Pro ab 2017, MacBook Air und Mac mini ab 2018, Mac Pro ab 2019 sowie der Mac Studio. Ältere Apple-Rechner erhalten nur noch Sicherheitsupdates.