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Aktualisierungen für Microsofts Cloud-Plattform OneDrive

Mit OneDrive bietet Microsoft eine Cloud-Speicherplattform in Konkurrenz zu Google Drive oder Apples iCloud an. Nun haben die Entwickler die Umgebung mit mehreren neuen Funktionen erweitert.

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Microsoft hat seine Cloud-Plattform zum Speichern und Teilen von Dateien OneDrive mit mehreren Neuerungen erweitert. So können Nutzer nun freigegebene Verzeichnisse direkt mit ihrem eigenen OneDrive-Ordner verknüpfen, statt den Umweg über "Geteilt" gehen zu müssen. So sollen sie nicht nur leichter relevante Dateien finden, hinzu kommt außerdem, dass Anwender Dokumente auf diese Weise direkt mit der Desktop-App synchronisieren können. Letzteres setzt Windows 7 oder 10 respektive einen Mac voraus. Auch mit dem Smartphone lässt sich so auf geteilte Verzeichnisse zugreifen.

In Zusammenhang mit Office gibt es ebenfalls Neuerungen. Anwender können sich nun anzeigen lassen, wenn andere Nutzer anfangen, auf ein gemeinsames Dokument zuzugreifen oder es zu editieren. Hinzu kommt eine tägliche E-Mail, die die aktuellen Änderungen zusammenfasst. Auch die Suche haben die Entwickler erweitert. Sie durchkämmt nun ebenfalls den Inhalt der Dokumente oder PDFs. Diese Funktion ist sowohl für eigene, als auch freigegebene Dateien von anderen Nutzern integriert. (fo)