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Amazon ergänzt Cloud-Dienst um Oracle-Datenbank

Im zweiten Quartal sollen Anwender des Amazon Web Service mehr Auswahl haben. Statt der bisher einzigen Datenbank MySQL will das Unternehmen dann auch Oracle 11gR2 im Relational Database Service [1] als Alternative anbieten. Verfügbarkeit, Skalierung und Administration sollen bei beiden Angeboten gleich sein.

Unterschiede gibt es jedoch bei der Lizenzierung [2]. Unternehmen, die bereits eine Oracle-Lizenz besitzen, können diese zu Amazon portieren. Dies heißt "bring your own license", in Analogie zu dem in angelsächsischen Ländern verbreiteten "bring your own beer". Außerdem gibt es dauerhafte ("reserved") und stundenweise mietbare Datenbank-Instanzen. Zu den Preisen macht Amazon noch keine Angaben, bis auf: "Die stündlichen Kosten hängen von der Datenbank-Edition und -Größe ab." (ck [3])


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-1182112

Links in diesem Artikel:
[1] http://aws.amazon.com/rds/
[2] http://aws.amazon.com/rds/oracle/
[3] mailto:ck@ix.de