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Amazons AWS bietet Verschlüsselung auf Blockebene

Nutzer von Amazons Cloud-Angeboten können ihre auf virtuellen Laufwerken gespeicherten Daten verschlüsseln.

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Beim Speichern von Daten in einem Elastic Block Store (EBS) aus einer virtuellen Instanz heraus können Nutzer von Amazons Web Services (AWS) auf eine Verschlüsselung zurückgreifen. Das Verfahren sollen Anwender auf einfache Weise nutzen können.

Erleichtert: Das Anlegen eines verschlüsselten EBS-Volumens ist mit einem Haken erledigt.

(Bild: AWS)

Sobald jemand ein verschlüsseltes EBS-Volume erstellt und einer geeigneten Instanzen zugeordnet hat, sind alle Daten und Snapshots auf diesem Volumen automatisch verschlüsselt. Das Encodieren findet dabei auf dem Host-Server der zugehörigen EC2-Instanzen (Elastic Computing Cloud) während der Übertragung zum Blockspeicher statt.

EBS-Volumes dienen der persistenten Speicherung von Daten auf Blockebene, auf die EC2-Instanzen in der AWS-Cloud zugreifen können. Amazon repliziert EBS-Volumes in der zugehörigen Verfügbarkeitszone automatisch. Damit will das Unternehmen den Schutz vor Ausfall der Komponente sicherstellen.

Die EBS-Verschlüsselung ist in allen acht AWS-Regionen ohne Aufpreis verfügbar. (rh)