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Befeuern statt hemmen: IT-Sicherheit im Dienst der Innovation

Viele Unternehmen packen die Sicherheit falsch an. Statt in immer neue Trendthemen, sollten sie in die Basishygiene und somit die Digitalisierung investieren.

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Jedes Unternehmen sorgt sich um seine IT-Sicherheit. Dabei sehen viele Manager die Ausgaben vor allem als Schutz vor Hackern an. Und enthusiastische Experten interessieren sich in erster Linie für die neuesten Trendthemen. Wie es besser geht, erklärt Karsten Nohl im aktuellen iX Special 2019.

Viele Sicherheitsexperten vernachlässigen die Basishygiene der IT-Umgebung. Updates für den Arbeitsplatzrechner oder den Server lassen zu lange auf sich warten. Patches und Infrastrukturhärtung zuverlässig zu gewährleisten, gehört selten zu den beliebtesten Themen. Das Ergebnis: Hacker suchen immer das schwächste Glied der Kette – wie ein internetweiter Schwachstellenscan von insgesamt 40.000 Konzernen und Mittelständlern beweist.

Aber reine Security-Aspekte sind nur die eine Seite der IT-Medaille: Wer Ausgaben in die Sicherheit lediglich als Schutz vor Hackern ansieht, denkt zu kurz. Vielmehr stellt die gewährleistete Basishygiene ebenfalls die Grundlage für die Innovationsfähigkeit des Unternehmens dar. Denn wer seine IT vor allem einmauert und Nutzer durch Verbote gängelt, verliert talentierte Mitarbeiter und den Anschluss an die Digitalisierung.

Wie Unternehmen die IT-Sicherheit richtig anpacken und viele Details zu ihrer Bedeutung für die Digitalisierung erfahren Interessierte im Artikel, der komplett kostenlos auf Heise Select zur Verfügung steht.

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(fo)