Menü

FS6400, SA3400 und DS620slim: Neue NAS von Synology

Synology führt drei neue NAS-Modelle ein: Die FS6400 bietet Flash-Geschwindigkeit, die SA3400 skaliert bei Bedarf und die DS620slim passt auch ins Büro.

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 64 Beiträge

Die Synology DiskStation DS620slim.

(Bild: Synology Inc.)

Von

Unter den Namen FS6400, SA3400 und DS620slim hat Synology drei neue NAS-Modelle vorgestellt. Die FlashStation FS6400 setzt komplett auf Flash-Speicher, ab Werk verfügt sie über 24 Laufwerksschächte. Optional bietet Synology die Erweiterungen RX1217sas und RX2417sas an. Mit bis zu zwei zusätzlichen Systemen lässt sich die Anzahl der maximalen Laufwerke auf 48 beziehungsweise 72 erhöhen.

Herz der FS6400 sind zwei Intel Xeon Silver 4110, jeder Prozessor verfügt über acht Kerne und 16 Threads mit einer Grundtaktfrequenz von 2,1 GHz, einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 3 GHz sowie einem L3-Cache von 11 MByte. Standardmäßig ist das System mit 32 GByte ECC-Arbeitsspeicher ausgerüstet, die 16 Slots lassen sich auf bis zu 512 GByte aufrüsten.

Ausschließlich Flash-Speicher: Die FlashStation FS6400 richtet sich an Kunden, die einen schnellen Netzwerkspeicher benötigen.

(Bild: Synology Inc.)

Ab Werk verfügt das NAS über zwei 10GbE- und zwei 1GbE-Ethernet-Ports, inklusive Failover und Link Aggregation. Erweitern lässt sich die Netzverbindung über zwei PCIe-3.0-x8-Steckplätze. Als Betriebssystem kommt beim FS6400 wie bei allen Systemen Synologys hauseigener DiskStation Manager (DSM) zum Einsatz. Detaillierte Angaben zu den Spezifikationen finden Interessierte auf synology.com.

Bei der SA3400 handelt es sich um das erste Modell der SA-Serie. Das System ist mit 12 Laufwerksschächten ausgerüstet und lässt sich mit sieben RX1217sas oder RX2417sas auf 96 beziehungsweise 180 Laufwerksschächte erweitern. Die Verbindung ins Netz stellt das NAS über zwei 10GbE- und vier 1GbE-Ethernet-Ports inklusive Failover und Link Aggregation her. Zusätzliche Ethernet-Karten lassen sich über die beiden PCIe-3.0-x8-Steckplätze nachrüsten.

Erweiterbar: Die SA3400 soll in erster Linie durch ihre Skalierbarkeit überzeugen.

(Bild: Synology Inc.)

Als CPU kommt Intels Xeon D-1541 zum Einsatz. Der Prozessor bietet acht Kerne und 16 Threads, eine Grundtaktfrequenz von 2,1 GHz, eine Turbo-Taktfrequenz von 2,7 GHz sowie einen Cache von 12 MByte. Synology rüstet die SA3600 laut Spezifikationen mit 16 GByte ECC-RAM aus, der sich auf bis zu 128 GByte in vier Slots erweitern lässt.

Im Gegensatz zu den beiden anderen neuen Modellen ist die DiskStation DS620slim kein System fürs Rack. Stattdessen soll sie durch ihre kompakten Außenmaße von 121 x 151 x 175 mm überzeugen, genug für bis zu sechs Laufwerke. Für sie genügt ein Intel Celeron J3355 mit zwei Kernen, einer Grundtaktfrequenz von 2 GHz, einer Burst-Frequenz von 2,50 GHz und einem Cache von 2 MByte.

Unterm Schreibtisch: Die DiskStation DS620slim passt auch in kleine Büros.

(Bild: Synology Inc.)

Zur Seite steht dem Prozessor ein Arbeitsspeicher von zwei GByte, der auf sechs GByte erweiterbar ist. Für die Verbindung ins Netz sind zwei 1GbE-Ethernet-Ports mit an Bord, inklusive Failover und Link Aggregation. Die DS620slim bewirbt Synology in erster Linie mit dem optionalen SSD-Cache, der die Geschwindigkeit beim Lesen und Schreiben von Daten erhöhen soll. (fo)