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Fernwartung: AnyDesk 3.0 modernisiert das Addressbuch

AnyDesk hat die dritte Ausgabe seiner Software zum Fernzugriff auf andere Rechner veröffentlicht. Arbeit floss vor allem in das neue Adressbuch, über das Administratoren ihre Verbindungen verwalten und aufbauen können.

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(Bild: dpa, Ole Spata/Symbolbild)

Mit Version 3.0 bringt AnyDesk seine gleichnamige Software zum Fernzugriff auf Desktops auf den aktuellen Stand. Zentrale Neuerung ist das Adressbuch. Es dient dem Verwalten von häufig genutzten Rechnern und dem schnellen wie einfachen Aufbau einer Verbindung. Kontakte lassen sich in Gruppen organisieren und das Programm zeigt den Status der Clients an. Die Funktion setzt allerdings eine Professional-Lizenz voraus.

Weitere Arbeit floss laut der zugehörigen Pressemitteilung in den hauseigenen Video-Codec DeskRT, der ein flüssiges Darstellen des Desktops bieten soll, und die Sicherheit des Programms. Dank der TLS-1.2-Verschlüsselung der Verbindung – optional läuft sie über das eigene Rechenzentrum – soll sich die Software auch für den Einsatz in Unternehmen eignen.

AnyDesk 3.0 ist zunächst für Windows erhältlich, Linux- und Mac-Ausgaben sollen folgen. Für den professionellen Einsatz müssen Kunden eine Lizenz erwerben. Private Nutzer können allerdings eine kostenlose Version herunterladen. (fo)