Fit für die Zukunft statt Legacy-IT: Aktuelle Mainframes von IBM und Fujitsu

IBMs und Fujitsus neue Mainframes gehen unterschiedliche Wege. Aber beide Anbieter konzentrieren sich auf die Cloud-Zukunft.

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(Bild: NicoElNino/Shutterstock.com)

Von
  • Moritz Förster

Wer an den Mainframe denkt, hat in der Regel uralte Systeme vor Augen, die aus bürokratischen Gründen noch immer in Großunternehmen ihre Arbeit verrichten. Doch die beiden größten Hersteller IBM und Fujitsu aktualisieren ihre Großrechner regelmäßig – erst Ende 2019 erblickten die neuen Generationen das Licht der Welt. Die neue iX 4/2020 zeigt, was sie können.

IBMs z15 macht sich fit für das Cloud-Zeitalter: Mit Linux, Docker und Kubernetes läuft aktuelle Unternehmenssoftware direkt auf dem Mainframe-Prozessor. Vor allem aber setzt Big Blue darauf, dass die Kunden mit den Data Privacy Passports (DDP) sicherstellen können, dass sie immer die Kontrolle über ihre Informationen behalten – unabhängig davon, ob sie sich im eigenen Netz oder der Public Cloud befinden.

Einen anderen Weg geht die Nummer zwei Fujitsu mit der SE-Serie seiner BS2000. Neben der Mainframe-Hardware selbst finden sich im selben System x86-Einheiten. Auf ihnen laufen Standardanwendungen aus der x86-Welt, zum Beispiel Linux- und Windows-basierte Systeme, außerdem lassen sich mit VMware oder anderer Hypervisor-Software virtualisierte Umgebungen aufsetzen.

Viele weitere Details zur Mainframe-Zukunft finden Leser im Artikel:

(fo)