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Fraunhofer-Institut stellt Ergebnisse aus EU-Biodatenprojekt vor

Das EU-Projekt Data-Driven Bioeconomy hat seine Ergebnisse quelloffen für Anwender veröffentlicht. Ein Ziel sind höhere Erträge in der Landwirtschaft.

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Eine interaktive Visualisierung von Kansas City.

(Bild: Open Data Commons)

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Auf der INTERGEO 2019 stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung die Ergebnisse aus dem gemeinsamen EU-Projekt Data-Driven Bioeconomy (DataBio) vor. Dabei haben die Forscherinnen und Forscher unter anderem eine Plattform für das Speichern, Verwalten und Analysieren geospatialer Daten entwickelt. Gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen sollen die Daten hierbei nicht ihre Interaktivität verlieren, sodass Anwender die Analyseergebnisse jederzeit neu filtern und interpretieren können.

Das Projekt, mit über 12,5 Millionen Euro aus dem Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert, soll die Vorteile von Big-Data-Technik in der Rohstoffproduktion für die Bioökonomie herausarbeiten. Ergebnisse stehen Anwendern quelloffen unter databiohub.eu zur weiteren Nutzung zur Verfügung. (Robert Lippert) / (fo)