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Fujitsu bringt drei neue Primergy-Server auf den Markt

Mit den Modellen RX1330 M4, TX1330 M4 und TX1320 M4 hat Fujitsu drei Server präsentiert, die sich mit Intels neuem Xeon E-2100 konfigurieren lassen.

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Fujitsu

(Bild: dpa, Dai Kurokawa)

Als Teil seiner Primergy-Serie hat Fujitsu drei neue Server vorgestellt. Es handelt sich bei allen drei Modellen um Mono-Socket-Systeme, die der Kunde unter anderem mit Intels neuen Prozessoren der Reihe Xeon E-2100 bestücken kann. Beim RX1330 M4 handelt es sich um die Rack-Variante der neuen Server, während der TX1330 M4 und der TX1320 M4 als Tower ausgelegt sind. Letzterer opfert Platz für Erweiterungskarten der kompakten Größe eines A4-Aktenordners.

Trotz heißerer Umgebung Kosten sparen

Optional lassen sich alle drei neuen Modelle mit Fujitsus hauseigenem Cool-safe Advanced Thermal Design (ATD) konfigurieren. Hierbei sollen die Systeme bei niedrigeren und höheren Temperaturen sicher funktionieren, als ansonsten vergleichbar, aber herkömmlich ausgestattete Server. Nutzer sollen so Energie und Kosten sparen können.

Die drei Server richten sich in erster Linie an kleinere und mittlere Unternehmen. Sie sind nicht auf einen spezifischen Einsatzzweck ausgelegt, Nutzer sollen sie flexibel zum Beispiel für Datenbanken, ERP-Systeme oder Web-Anwendungen verwenden können. Details zu Konfigurationsoptionen und Preisen finden sich bei Fujitsu. (fo)