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Lenovo bringt Einsockelserver für datenintensive Workloads im IoT

Die neue Server-Serie von Lenovo soll große Datenmengen, etwa hochauflösende Videos, performant verarbeiten und verzögerungsfreien Zugriff ermöglichen.

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Die neue Server-Serie von Lenovo will "das volle Potential der AMD EPYC™ 7002 Serie" nutzen. Konkret verspricht der Hersteller mit den gerade vorgestellten Einsockelsystemen SR635 und ThinkSystem SR655 mehr Durchsatz, geringere Latenz, mehr Kerne pro Fläche und die höchste NVMe-Laufwerkskapazität aller Einsockelsysteme auf dem Markt.

Laut Lenovo ermöglichen es die ultra-dichten NVMe-Konfigurationen der neuen Lenovo-Systeme mit AMD-Prozessoren, große Datenmengen zu speichern und rasch darauf zuzugreifen, was sich vor allem angesichts der erwarteten, rapide steigenden Datenmengen aus Videos des Internet of Things schnell auszahlen soll.

Mit bis zu sechs einfach breiten oder drei doppelt breiten Grafikprozessoren verarbeiten und analysieren sie hochauflösende Videos viel schneller und können aber auch beispielsweise maschinelles Lernen optimieren. "Staatliche Instanzen und andere Organisationen" können damit "ihre Schutzfunktion besser wahrnehmen", erläutert Lenovo. Von der höheren Speicherkapazität, höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit und erweiterten Grafikfunktionen profitieren laut Lenovo auch Virtualisierungen.

Mit den neuen Einsockelsystemen lässt sich auch bares Geld sparen, vor allem wenn Anwender Lizenzen nutzen, die per Sockel abrechnen, Einsparpotenzial bieten aber auch die laut Hersteller spürbar niedrigeren Betriebskosten (46 Prozent unter Durchschnitt), die deutlich höhere Energieeffizienz, der hohe Durchsatz und mehr Kerne pro Fläche. Softwarekosten lassen sich Lenovo zufolge um bis zu 73 Prozent senken.

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(Markus Fellner) / (ur)