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iX Magazin

Letzte Beta der Add-on-API für Firefox erschienen

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Wer Erweiterungen für Firefox schreibt, kann langsam Abschied von dem bisher dafür benutzten XUL nehmen: Die erste Produktivversion der neuen Add-on-API steht vor der Tür, haben die Entwickler jetzt anlässlich der Veröffentlichung der fünften Beta des SDK verkündet. In Zukunft sollen für Erweiterungen des freien Web-Browsers die üblichen Web-Techniken HTML, JavaScript und CSS ausreichen. Die Add-on-API (früher "JetPack" genannt) enthält jetzt eine Klasse für das Definieren und Behandeln von Tastenkürzeln ("Hotkeys").

Da Firefox das Darstellen von Webseiten und die Ausführung von Add-ons jeweils in eigene Prozess auslagert, muss es eine Möglichkeit zur Kommunikation zwischen ihnen geben. Dafür dienten bislang bereits benutzerdefinierte Ereignisse, die das Add-on und die auf der Webseite laufenden Content Scripts austauschten. Für deren Erzeugung und Verarbeitung sind jetzt neue Funktionen hinzugekommen.

Eine komplette Liste der Änderungen und Neuerungen findet sich in den Release Notes. Wer mit dem SDK experimentieren möchte, benötigt Python 2.5 oder 2.6, die 3er-Versionen werden noch nicht unterstützt. (ck)