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Marktübersicht Endpoint-Security: Viel mehr als bloße Virenscanner

Noch immer stellen Clients wie PCs oder Tablets eine Schwachstelle im Unternehmensnetz dar. Die Dezember-iX stellt passende Endpoint-Security-Dienste vor.

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Was heute Endpoint-Security heißt, erblickte vor vielen Jahren häufig als regulären Virenscanner das Licht der Welt. Doch mit dem neuen Namen gehen viele neue Funktionen einher, denn für einen effektiven Schutz genügen die alten, auf auf Mustererkennung beruhenden Verfahren nicht mehr. Welche Features welche Dienste bieten, zeigt Stefan Strobel in einer umfangreichen Marktübersicht der aktuellen iX 12/2019.

In den meisten Fällen genügt der von Microsoft in Windows zunehmend integrierte Schutz nicht: Nicht alle Funktionen sind in jeder Lizenz enthalten, obwohl viele Unternehmensnutzer sie benötigen. Wer spezifische Features vermisst, muss jedoch nicht immer ein umfangreiches Sicherheitspaket erstehen – in vielen Fällen offerieren Anbieter ebenfalls spezialisierte Dienste, die ausschließlich spezifische Security-Funktionen umfassen.

Darüber hinaus ist es wichtig, sich nicht auf einen Ansatz allein zu verlassen – gegen sogenannte Advanced Persistent Threats schützt dies nicht. Daher kombinieren auch Allrounder-Pakete mehrere Schutztechniken. Ob ein solches die richtige Wahl für das Unternehmen ist, oder sich einzelne, kombinierte Dienste von Spezialisten eher lohnen, erfahren Interessierte im Artikel.

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(fo)