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Microsofts Office lernt Cherokee und weitere Updates

Im Rahmen des Local Language Program hat Microsoft seine Bemühungen beim Übersetzen von Office in Cherokee vorgestellt. Hinzu kommen auch einige neue Funktionen für den Unternehmenseinsatz.

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(Bild: Microsoft in Education)

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Passend zum Internationalen Tag der Muttersprache der UNESCO am 21. Februar hat Microsoft sein Programm zum Lokalisieren der Office-Umgebung in Cherokee vorgestellt. Schon zuvor hatte die selbstverwaltete Cherokee Nation mit dem Local Language Program des Konzerns Windows 8 übersetzt. Vor etwa einem Jahr begann die Arbeit an Office Online, wobei das Team immer wieder neue Begriffe für technische Konzepte erfinden muss. In einem Blogeintrag stellt Microsoft Details vor.

Übersetzt: In dem Video stellen Cherokee Windows und Office in ihrer Muttersprache vor.

Auch für den hiesigen Unternehmenseinsatz gibt es einige Neuerungen. So hat Microsoft die Zeitspanne geändert, während der die gelöschten E-Mails in Office 365 aufbewahrt werden. Statt nach 30 Tagen zu verschwinden, speichert das System Nachrichten nun ohne Begrenzung. Alternativ können Administratoren die Zeitspanne auch selbst einstellen.

Für den Bildungsbereich hat Microsoft bekannt gegeben, dass sich Schüler nun weltweit für einen kostenfreien Zugang zu Office 365 anmelden können. Voraussetzung ist eine gültige E-Mail-Adresse der Schule. Je Konto lässt sich die Plattform auf bis zu fünf PCs und bis zu fünf Smartphones oder Tablets nutzen. Auch ein Zugang für Lehrer ist vorgesehen. (fo)