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Mini-Barebones: Vier neue Modelle der BRIX-Serie von Gigabyte

Mit seinen vier neuen Mini-Barebones der BRIX-Serie setzt Gigabyte auf Thunderbolt 3. Aber auch ansonsten bieten die Rechner einige Anschlüsse für Peripherie und Massenspeicher.

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Unscheinbar: Dank Thunderbolt 3 lässt sich an dem USB-Typ-C-Port einige Peripherie anschließen.

(Bild: Gigabyte)

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Gleich vier neue Modelle der BRIX-Serie namens GB-BSi7T-6500, GB-BSi7HT-6500, GB-BSi5T-6200 und GB-BSi5HT-6200 hat Gigabyte vorgestellt. Besonders wichtig ist den Designern der Mini-Barebones laut der Mitteilung Intels Thunderbolt 3, das Nutzer per USB 3.1 Typ-C verwenden können. Der Standard bietet Übertragungsraten von bis zu 40 GBit/s respektive vier PCIe-Lanes der dritten Generation und somit viele Optionen zum Anschließen von Peripherie.

Größenvergleich: Die neuen Rechner unterscheiden sich ausschließlich durch ihre Prozessoren und die Optionen beim lokalen Massenspeicher.

(Bild: Gigabyte)

Entsprechend der Namen setzen die Rechner bei der Wahl des Prozessors entweder auf Intels Core i5-6200U – zwei Kerne mit bis zu 2,8 GHz – oder Core i7-6500U – zwei Kerne mit bis zu 3,1 GHz. Ansonsten unterscheiden sich die Barebones ausschließlich bei den Optionen für den lokalen Massenspeicher. In den Modellen GB-BSi7HT-6500 und GB-BSi5HT-6200 lässt sich eine 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD zusätzlich zur M.2 SSD anschließen, die anderen beiden Rechner müssen letztere verwenden. Beim Arbeitsspeicher können Nutzer bis zu 32 GByte DDR4 einbauen. Intern ist außerdem bereits eine WLAN-Karte von Intel mit 802.11ac und Bluetooth 4.2 in einem weiteren M.2-Slot integriert.

Auf der Rückseite des Gehäuses aus Aluminium finden sich neben dem Typ-C-Stecker zwei Schnittstellen zum Verbinden des Monitors per HDMI 2.0 und Mini DisplayPort 1.2, Gigabit LAN von Intel sowie der Anschluss des externen Netzteils. Schnell zugänglich sind auf der Vorderseite zwei USB-3.0-Ports sowie zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon. An der Seite gesellen sich noch zwei weitere USB-3.0-Ports und ein SD-Kartenleser hinzu. Den Rechnern liegt zudem eine VESA-Halterung zum Befestigen des Mini-PCs hinterm Monitor bei. (fo)