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Monolithen zerlegt: Anwendungen als Microservices in die Azure-Cloud migrieren

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Monolithen zerlegt: Anwendungen als Microservices in die Azure-Cloud migrieren

Ein neues Tutorial in der iX 1/2020 zeigt, wie Unternehmen ihre monolithischen Anwendungen mit Microservices und Microsofts Azure fit für die Zukunft machen.

Viele Firmen wollen ihre Deployment-­Monolithe durch flexiblere Microservices ersetzen. Diese versprechen aufgrund ihrer starken Modularisierung Stabilität und auf Basis der zugrunde liegenden Containertechnik eine bessere Skalierbarkeit. Jedoch stellt die hierfür notwendige Infrastruktur viele Unternehmen vor große Herausforderungen – wie sie dies mit Microsofts Azure implementieren können, zeigt ein Tutorial der neuen iX 1/2020 [1].

Der erste Teil des Tutorials widmet sich der vor jeder Migration zentralen Frage: Wie lässt sich ein Monolith in eine Microservice-basierte Architektur überführen? Die Anwendung müssen die Entwickler in kleinere Einzelteile zerlegen, wobei es sich anbietet, sie anschließend einzeln zu migrieren. Welche Vorgehensweisen sich hierbei anbieten, erfahren Interessierte im Artikel.

In der nächsten iX folgt der zweite Teil des Tutorials, der sich mit Microservices-Releases, Continuous-Delivery-Strategien und dem Deployen von Containern beschäftigt. Das dritte Tutorial schließlich widmet sich dem eigentlich Betrieb der Anwendung in der Azure-Cloud sowie der Sicherheit und Skalierbarkeit.

Siehe dazu auch:

(fo [3])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-4618295

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/select/ix/2020/1
[2] https://www.heise.de/select/ix/2020/1/1921314091097294059
[3] mailto:fo@heise.de