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Novells Identity Manager in abgespeckter Version

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Novell hat seinen Identity Manager als Standard Edition in der Version 4 vorgestellt. Das Werkzeug, Teil des WorkloadIQ-Portfolios (Identity- und Security-Produkte), soll Unternehmen dabei helfen, ihre IT-Infrastruktur abzusichern und dabei gesetzliche wie unternehmensinterne Vorgaben zu erfüllen. Laut Anbieter handelt es sich um das das bislang einzige Cloud-fähige Framework, mit dem sich Identitäten – personenbezogene Zugangsdaten – über physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen hinweg administrieren lassen. Die Advanced Edition ist schon seit Oktober 2010 auf dem Markt und stellt beispielsweise zusätzlich Provisioning zur Verfügung, also unternehmensweite IT-Ressourcenverwaltung.

Die Standard Edition bietet eine automatisierte, regelbasierte Berechtigungsverwaltung mit Statusreporting und arbeitet mit Systemen wie Microsofts Kollaborationsplattform SharePoint sowie SAPs ERP-Anwendungen zusammen. Cloud-Dienste, etwas Salesforce.com oder GoogleApps, kann der Admin nach Angaben von Novell ebenfalls an das Framework ankoppeln. Es ist möglich, optional ein Monitoring-Programm zum Überwachen von Benutzeraktivitäten zu aktivieren, das besonders in kritischen IT-Umgebungen eine zusätzliche Kontrolle sicherheits- und Compliance-relevanter Belange ermöglicht. (jd)