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Praxis für den Administrator: Monitoring mit Sensu Go

Sensu Go soll sich für eine dynamische IT besser als Nagios oder Prometheus eignen. Ein Artikel der aktuellen iX erklärt die ersten Schritte mit der Software.

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In immer mehr Unternehmen genügen herkömmliche Monitoring-Werkzeuge nicht mehr, statt statische Systeme muss die IT dynamische Umgebungen überwachen können. Sensu Go schlägt eine Brücke zwischen bestehenden Überwachungstools und den neuen Anforderungen. Christian Michel zeigt in der aktuellen iX 6/2019, was Sensu Go von der Konkurrenz unterscheidet und wie Administratoren es einsetzen können.

Das Werkzeug erscheint als freie Software, setzt auf eine Microservices-Architektur und ist in Agenten auf den zu überwachenden Systemen sowie ein Server-Backend unterteilt. Letzteres verfügt über eine RESTful API, mit der sich Monitoring-Workflows vollständig automatisieren lassen. Nutzer können zudem Nagios-Plug-ins verwenden und Daten von Prometheus-Endpunkten an das Sensu-Backend übertragen.

Viele Informationen zur Praxis mit Sensu Go finden Interessierte im Artikel.

Siehe dazu:

(fo)