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Projektmanagement: factro erhält neues Benachrichtigungssystem

Im neuen Release erweitert factro seine PM-Software um ein neues Benachrichtigungssystem. Es verschickt nun Push-Notifikationen ans Smartphone.

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Alle Benachrichtigungen finden sich auch in factro selbst wieder. Auf Wunsch verschickt die Software einzelne Benachrichtigungen auch ans Smartphone oder per E-Mail.

(Bild: factro)

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Auf Kundenwunsch hat die Software fürs Projektmanagement factro ein neues Benachrichtigungssystem erhalten. Ziel ist es, dass jeder Nutzer die für ihn relevanten Informationen erhält – der Entwickler bezeichnet das neue System als Kombination aus klassischer Nachrichtenzentrale und persönlichem Helfer.

Zum einen kann jeder Anwender individuell einstellen, über welche Änderungen ihn die Software informieren soll. Hierbei kann es sich zum Beispiel um erledigte Aufgaben, neue Dokumente, veränderte Prioritäten oder abgehakte Checklistenpunkte handeln. Wer ein Projekt lediglich mit Leserechten beobachtet, kann sich von der Software ebenfalls hierzu aktualisierte Nachrichten schicken lassen.

Auf Wunsch kann factro außerdem per Push-Notifikation auf dem Smartphone oder per E-Mail über Änderungen informieren. Wer das nicht wünscht, findet alle Nachrichten manuell in der Software selbst. Welche Mitteilungen das Programm wie versendet, lässt sich detailliert einstellen. Projektverantwortliche erhalten mit der Management View außerdem einen Überblick zu allen relevanten Neuigkeiten.

Die Software verschickt nun Erinnerungen, wenn sich Fristen nähern oder überschritten sind. Auch vor Konflikten mit anderen Terminen warnt das Benachrichtigungssystem den Nutzer. Bei factro handelt es sich um einen kommerziellen Dienst aus der Public Cloud, die Lizenzen unterscheiden sich nach ihrem Funktionsumfang. Eine Basisvariante für bis zu zehn Nutzer steht kostenlos zur Verfügung. (fo)