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Schneller Apps entwickeln: Wie RAD und Low Code funktionieren

Wer schnell einen ersten Prototypen seiner App vorzeigen will, kann RAD- und Low-Code-Tools einsetzen. Worauf Entwickler achten sollten, zeigt die aktuelle iX.

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Gerade in der agilen Softwareentwicklung ist es wichtig, dem Kunden schon früh einen funktionierenden Prototypen der App bieten zu können. Hier kommen häufig Werkzeuge aus den Bereichen Rapid Application Development (RAD) und Low Code zum Einsatz. Wie die Ansätze funktionieren und sich unterscheiden, erklärt Veikko Krypczyk in der iX 11/2019.

Die RAD umfasst vorgefertigte, aber anpassbare Komponenten – die eigentlichen Programmabläufe dahinter müssen Entwickler aber wie gehabt in der IDE schreiben. Low-Code-Dienste gehen hier weiter: In einem GUI können reguläre Nutzer Applikationen zusammenstellen. So reduziert sich zum Beispiel der Aufwand beim Erstellen des User Interface oder beim Modellieren von Workflows.

Zu viele unterschiedliche Werkzeuge im Team behindern die Arbeit jedoch. Auch funktionieren nicht alle Designelemente eines Programms in einem anderen Tool – damit die Entwickler beispielsweise die zuvor in Photoshop entworfenen Grafiken nicht händisch nachbauen müssen, sollte man schon zuvor auf die Kompatibilität der unterschiedlichen Plattformen achten.

Siehe dazu auch:

(fo)