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Software AG setzt mit GFT aufs Internet der Dinge

GFT wird Implementierungspartner für das IoT-Plattform-Geschäft der Software AG. Ein Ziel der Kooperation besteht darin, IoT-Projekte für mittelständische Unternehmen zu realisieren.

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Software AG setzt mit GFT aufs Internet der Dinge

Cumulocity soll insbesondere Mittelständlern eigene Entwicklungsarbeit für das Internet der Dinge ersparen.

(Bild: Cumulocity/Software AG )

Der IT-Dienstleister für die Finanzbranche GFT Technologies aus Stuttgart und die Darmstädter Software AG planen gemeinsam für das Geschäft mit IoT-Projekten. Dabei dient die Cloud-Plattform Cumulocity laut einer gemeinsamen Erklärung von GFT und Software AG als "Grundlage für die Entwicklung kundenspezifischer IoT-Applikationen". Kundschaft erhoffen sich die Beteiligten besonders aus dem Mittelstand: "Viele Mittelständler haben noch zu großen Respekt vor dem Internet of Things", heißt es vonseiten der Software AG.

Mit Verweis auf den Fachkräftemangel und große Investitionen ergänzt GFT, es sei "für mittelständische Unternehmen definitiv nicht sinnvoll, komplexe IT-Plattformen eigenständig aufzusetzen und zu betreiben". IT-Experten seien aber nötig für die erfolgreiche Umsetzung von Data-Analytics- oder Machine-Learning-Projekten, und GFT arbeite mit rund 5000 Experten in Europa und Südamerika zusammen.

Mit Cumulocity IoT lassen sich Geräte und Maschinen sowohl untereinander als auch mit dem Internet verbinden und zentral managen. Außerdem dient die Cloud-Plattform zum Entwickeln neuer IoT-Services, die laut Hersteller flexibel mit dem Projekt wachsen können. Die Software AG hatte den Düsseldorfer Anbieter Cumulocity im Jahr 2017 übernommen. Dem war eine mehrjährige Partnerschaft vorausgegangen. (un)