Menü
iX Magazin

Sparsame Linux-Sicherheits-Appliance

Von
vorlesen Drucken Kommentare lesen

Mit Linux-basierten Appliances tummelt sich die Intra2Net AG mit ihrer Intranator-Produktfamilie schon seit mehr als 10 Jahren im Markt. Jetzt haben die Tübinger ihr Portfolio um ein Rund-um-glücklich-Paket für kleine Firmen erweitert. Der nur 320 mm × 65 mm × 200 mm kleine "Intranator Appliance Eco" verfügt über 2 GByte RAM, eine Festplatte mit 500 GByte sowie je vier GBit-Ethernet- und USB-Anschlüsse. Die Leistungsaufnahme des auch für den Einsatz auf dem Schreibtisch geeigneten Systems beträgt laut Datenblatt 25 Watt.

Kunden können den in der Basisversion ab 680 € (490 € Hardware + 190 € Network Security, alle Preise zzgl. MwSt.) kostenden Intranator Appliance Eco je nach gewünschtem Funktionsumfang flexibel mit den in einem Subskriptionsmodell vertriebenen Intranator Softwarelizenzen kombinieren. Diese decken die Bereiche Network Security (Firewall, VPN-Fernzugriff), Mail Security (Schutz vor Spam, Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware) und Web Security (zeitgesteuerte Zugangskontrolle für bestimmte Dienste und Websites) ab. Details zu den Konditionen liefert die Online-Preisliste.

Wer die Appliance Eco nur zum Schutz des Netzverkehrs einsetzt, kann mit dem Gerät bis zu 100 Arbeitsplätze absichern. Sollen auch E-Mail- und Web-Verkehr einbezogen werden oder die optional erhältlichen Groupware-Erweiterungen im "Intranator Business Server" zum Einsatz kommen, reicht die Leistungsfähigkeit der Hardware noch für kleine Firmen mit bis zu 10 Arbeitsplätzen. Letzterer bietet Unternehmen einen zentralen Zugriff auf E-Mails per Outlook, Smartphone oder Web-Client. Für Interessenten mit größerem Leistungshunger hat Intra2Net mit den Varianten "Pro " und "Ultimate " noch zwei stärkere, allerdings nicht mehr für den Betrieb auf dem Schreibtisch geeignete Geräte im Angebot. Zum Kennenlernen bietet Intra2Net die Möglichkeit eines kostenlosen 30-Tage-Tests. (avr)