Spezifikation für Content-Management-Interoperabilität fertig

OASIS hat Version 1.0 der CMIS freigegeben, die die Verwendung unterschiedlicher Daten-Repositories gewährleisten soll.

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Von
  • Henning Behme

Die Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS ) hat Version 1.0 der Content Management Interopreability Services (CMIS ) fertiggestellt. Die Spezifikation soll es Content ermöglichen, Informationen über die Grenzen des einzelnen Systems beziehungsweise seines Repository hinaus zu nutzen.

Sowohl CMS- als auch Drittanbieter können, die Implementierung der CMIS vorausgesetzt, Anwendungen entwickeln, die auf die Datenbasis unterschiedlicher Hersteller zugreifen – ohne Lizenzgebühren entrichten zu müssen.

Zu den Mitgliedern des Technical Committee bei OASIS gehören IBM, Microsoft, EMC und SAP sowie Day Software, Open Text, Adobe, Alfresco und Oracle. (hb)