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Studie: Hohe Nachfrage nach IT-Freelancern

Die meisten IT-Freiberufler sind gut ausgelastet und finden schnell neue Projekte. Mit der Entwicklung der Stundensätze sind nicht alle glücklich.

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Laut einer Studie von Solcom, einem Projektvermittler für IT- und Engineering-Freelancer, läuft es 2019 gut für Freiberufler: Über 90 Prozent der Befragten berichten eine Auslastung von über 50 Prozent (2018: 82 %). 47 Prozent berichten eine Auslastung von über 100 Prozent – 2018 waren es nur halb so viele (23 %). Für 37 Prozent der Freelancer hat sich die Auslastung verbessert, für 13 Prozent verschlechtert.

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Passend dazu erweist sich auch die Akquise neuer Aufträge als vergleichsweise einfach: 89 Prozent der Befragten der Studie berichten, dass ein bis fünf Vorstellungstermine ausreichen, um ein neues Projekt an Land zu ziehen. 2018 lag dieser Wert bei 81 Prozent.

Die aktuellen Stundensätze für Freelancer scheinen diesen Trend allerdings nicht so recht widerzuspiegeln: Über die Hälfte der Befragten (56 %) beobachten stagnierende oder sogar sinkende Stundensätze. 2018 lag dieser Anteil noch bei 43 Prozent. Entsprechend ist der Stundensatz 2019 für 83 Prozent der IT- und Engineering-Freiberufler das wichtigste Kriterium für die Annahme eines Auftrags, die Art der Aufgabe folgt mit 70 Prozent der Befragten deutlich dahinter. 2018 sah das noch umgekehrt aus: Damals war die Aufgabe für 75 Prozent noch das wichtigste Kriterium, der Stundensatz für 72 Prozent.

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(odi)