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Unter der Lupe: Programmieren mit C# 8.0 und D

Softwareentwicklern stehen auch heute viele Sprachen zur Auswahl. Die aktuelle Dezember-iX zeigt, was C# 8.0 und D können.

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Revolutionen müssen Programmierer bei der Sprachenwahl nicht mehr erwarten – doch Neuerungen gibt es weiterhin. Zwei Artikel der aktuellen iX 12/2019 zeigen, was Entwickler mit C# 8.0 und D erwartet. Ersteres stattet Microsoft regelmäßig mit neuen Features aus: Die jüngst erschienene Version bringt unter anderem eine neue Prüfung auf mögliche Null-Referenzen sowie einige syntaktische Vereinfachungen für Zuweisungen, Teilmengen, Verzweigungen und Disposable-Blöcke mit.

Ein entscheidender Unterschied zum 2017 erschienenen Vorgänger ist jedoch, dass einige Sprachfeatures Klassen in der .NET-Klassenbibliothek erfordern, die im klassischen .NET Frame­work nicht existieren. Wer sich mit den Themen "Standardimplementierungen in Schnittstellen", "Range und Index" sowie "asynchrone Streams" beschäftigen möchte, muss .NET Core einsetzen. Und auch in Zukunft kann man nicht damit rechnen, dass neue Sprachversionen auf dem .NET Framework jemals vollständig laufen werden.

Bei D handelt es sich um eine Sprache, die sich an C und C++ anlehnt. So können Entwickler C-Code und meist einen Großteil ihres C++-Codes über entsprechende Funktionen und Wrapper aufrufen. D bietet imperative, objektorientierte und funktionale Sprachelemente; hinzu kommen Sprachmittel wie integrierte Unit-Tests und String Mixins. Details zu den Sprachversionen und verfügbaren Compilern sowie viele Praxisbeispiele finden interessierte Programmierer im Artikel.

Siehe dazu auch:

(fo)