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Virtualisierungssoftware: VirtualBox 5.1 setzt auf Qt5

Mit dem Update auf Ausgabe 5.1 migrieren die VirtualBox-Entwickler die grafische Oberfläche des Programms vollständig zu Qt5. Hinzu kommen einige Neuerungen beim Audio-System

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Einige neue Funktionen hat das VirtualBox-Team seiner Virtualisierungssoftware in der neuen Ausgabe 5.1 spendiert. Die grafische Oberfläche haben die Entwickler nun vollständig zu Qt5 migriert. Zudem soll sie dank eines passiven API-Beobachters insgesamt schneller laufen und auf Eingaben reagieren.

Doch auch unter der Haube gibt es Änderungen. Linux-Gäste können künftig auf die Unterstützung von HDA (High Definition Audio) zurückgreifen. Zudem soll das Audio-System ab sofort der CPU weniger Leistung abverlangen. Die AC'97-Emulierung soll sich außerdem besser steuern lassen. Hinzu kommt einige Arbeit an der Unterstützung von Python 3. Viele weitere Neuerungen und Bugfixes können Nutzer im Detail in der Ankündigung nachlesen.

Die Vorgängerversion 5.0 der Virtualisierungssoftware erblickte vor fast genau einem Jahr das Licht der Welt. VirtualBox gehört seit 2010 zu Oracle und erscheint für Linux, MacOS und Windows. (fo)