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Von iOS auf Android umziehen

Apple und Google geben sich alle Mühe, Nutzer an ihr Ökosystem zu binden. Beim Wechsel vom iPhone zu einem Android-Smartphone hakt es an zuweilen überraschenden Stellen.

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Von iOS auf Android umziehen
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iOS- und Android-Geräte sind enger mit der Cloud und mit Diensten von Apple und Google verwoben, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Was den Umstieg auf ein neues Gerät innerhalb eines Ökosystems bequem macht – auch unter Android werden mittlerweile viele Einstellungen und Daten auf dem neuen Gerät automatisch wiederhergestellt –, erschwert den Wechsel von einem iPhone auf ein Android-Smartphone. Es ist keineswegs damit getan, die alte SIM-Karte in das neue Gerät zu stecken.

Da ist beispielsweise iMessage, der eingebaute Chat-Dienst von Apple. Natürlich gibt es reichlich Alternativen von WhatsApp bis zu den Google-Apps Allo und Duo (die übrigens auch für iOS verfügbar sind). Damit aber die alten iMessage-Kontakte mitkriegen, dass ein Nutzer per iMessage nicht mehr erreichbar ist, muss er sich bei iMessage abmelden – und dazu muss die SIM-Karte noch im iPhone stecken.

Auch für einige andere Anwendungen, die Apple mit iOS mitliefert, benötigt man Ersatz. Für Kai König, der in dem Artikel Umzugspläne seine Erfahrungen beschreibt, gehört dazu eine App zum Hören und Verwalten von Podcasts. Seine Empfehlung Pocket Cast ist auch für iOS verfügbar, kostet allerdings einige Euro. Auch für die Übernahme der Musik aus einer lokalen iTunes-Bibliothek in die Android-Welt gibt es funktionierende Lösungen.

Weitere Erfahrungen finden Sie im Artikel

(odi)