Vorgestellt: Sechs Sprachen für die Java Virtual Machine

Programmierer können mit der Java Virtual Machine inzwischen viele Sprachen neben Java selbst einsetzen. Ein Artikel der aktuellen iX 10/2017 stellt sechs Sprachen vor und zeigt ihre Vorzüge sowie Eigenheiten auf.

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Von
  • Moritz Förster

Im Laufe der Jahre hat die Java Virtual Machine einige Erweiterungen erfahren. Mittlerweile existieren neben Java viele weitere Sprachen, die Programmierer mit der JVM verwenden können. Im Artikel "Fremdsprachenkurs" in der aktuellen iX 10/2017 nehmen Benjamin Schmid und Simon Olofsson sechs Sprachen unter die Lupe, die zu Bytecode kompilieren.

Einige Namen wie Groovy, Scala oder Kotlin haben selbst Endnutzer oft schon gehört, doch auch Clojure, Ceylon und Fantom bieten interessante Konzepte. Einige der Ideen finden sich inzwischen sogar in neuen Versionen von Java selbst wieder, doch bei spezifischen Anwendungsfällen und Anforderungen lohnt sich dennoch der Griff zu einer anderen Sprache.

Interessierte finden im Artikel neben einer allgemeinen Vorstellung der sechs Sprachen auch einführende Codebeispiele, die die Vorzüge und Eigenheiten demonstrieren. So können Programmierer schnell erkennen, ob sich das Erlernen einer neuen Sprache für sie lohnt.

Siehe dazu auch:

(fo)