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WildFire EU Cloud soll europäische Datenschutzbedingungen einhalten

Die WildFire EU Cloud soll es europäischen Firmen erlauben, den Bedrohungsanalysedienst von Palo Alto Networks zu nutzen, ohne dass ihre Daten die europäischen Grenzen verlassen.

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Über ein Rechenzentrum in den Niederlanden bietet das amerikanische Sicherheitsunternehmen Palo Alto Networks europäischen Unternehmen die Möglichkeit, die Analysedienste der Firma zu nutzen und gleichzeitig den eigenen Datenschutzanforderungen gerecht zu werden. Europäischen Unternehmen, die die WildFire EU Cloud nutzen, wird versichert, dass ihre übermittelten Daten in der EU verbleiben.

Mit WildFire Cloud EU stellt Palo Alto Networks ein öffentliches Werkzeug für die Bedrohungsanalyse zur Verfügung, mit dem Kunden in einer virtuellen Sandbox-Umgebung Bedrohungen wie Zero-Day-Attacken oder Advanced Persistent Threats (APTs) auf der Basis ihrer eigenen Daten simulieren können. Für entdeckte Sicherheitslücken erstellt WildFire passende Schutzmaßnahmen.

Die WildFire EU Cloud soll die Daten der gesamten Community zusammenführen und so die Analyse und die Reaktion auf mögliche Cyberangriffe beschleunigen. Über den kontextuellen Bedrohungsanalysedienst Palo Alto Networks AutoFocus sind die Daten direkt zugänglich.

(ka)