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Workshop: Serverless Computing in der Praxis

Functions as a Service versprechen flexible und skalierbare Anwendungen. Lernen Sie, Serverless Computing für Ihre Anwendung zu nutzen.

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Serverless Computing oder Function as a Service steht für eine Umgebung, meist in der Cloud, in der Entwickler Code direkt ausführen können – auf AWS Lambda beispielsweise können das in Java, Go, PowerShell, Node.js, C#, Python oder Ruby geschriebene Funktionen sein. Die Funktionen werden übers Netz getriggert und mit Daten versorgt und liefern ihr Ergebnis ebenfalls übers Netz ab.

Die Vorteile von Serverless Computing liegen in der guten Skalierbarkeit und einer hohen Agilität bei der Softwareentwicklung. Allerdings sind die Funktionen zustandslos, was bei der Entwicklung berücksichtigt werden muss. Und während eine einzelne Funktion schnell implementiert ist, benötigen komplexere Serverless-Anwendungen eine durchdachte Software-Architektur.

Der iX-Workshop "Serverless-Anwendungen entwicklen: Von der Konzeption bis zum Betrieb" bereitet Sie an vier Tagen auf die Herausforderung Serverless Computing vor. Sie lernen die Prinzipien von Serverless Computing am Beispiel von AWS Lambda kennen und schreiben selbst Serverless-Funktionen. Sie erhalten einen Überblick über reale Anwendungsszenarien und entwerfen passende Architekturen. Zudem geht es um die Anforderungen eines produktiven Serverless-Betriebs: Sicherheit, Debuggen und Testen, Deployment und Monitoring.

Der Kurs ist auf 20 Teilnehmer beschränkt, grundlegende Java-Kenntnisse sind hilfreich. Der Referent Lars Röwekamp ist Gründer der open knowledge GmbH, Autor und Speaker auf Entwicklerkonferenzen.

(odi)