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iX 10/2018: Virtuelle Server oder Bare-Metal aus der Cloud?

Server buchen Unternehmen meist aus der Cloud. Die neue iX zeigt, wie sich VPS- und Bare-Metal-Angebote unterscheiden und wann sich welche Cloud-Server lohnen.

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Im Unternehmen ist die Public Cloud inzwischen angekommen – insbesondere Server buchen Firmen gerne bei externen Dienstleistern. Die aktuelle iX 10/2018 zeigt, wie sich die Angebote der meist überbuchten virtuellen Server und Bare-Metal-Server unterschieden. Gerade letztere lassen sich mittlerweile schnell in den laufenden Betrieb integrieren und können auch beim Preis mithalten.

Für Entwickler beginnt in der neuen iX ein neues Tutorial. Wer eine ausführliche Einführung ins Thema Programmieren von Progressive Web Apps sucht, kommt in dieser und den nächsten Ausgaben auf seine Kosten. Hierbei handelt es sich um Webanwendungen, die der Nutzer wie lokale Applikationen verwenden kann – direkt auf dem Desktop, mit und ohne Netzanbindung.

Hinzu kommen mehrere Tests von Werkzeugen für Administratoren: Microsoft hat die Release Candidates von Windows Server und Exchange 2019 veröffentlicht. Außerdem treten zehn Open-Source-Firewalls für den Unternehmenseinsatz gegeneinander an. Projektmanager könnten sich hingegen für die Rolle nicht-funktionaler Anforderungen bei der agilen Softwareentwicklung interessieren.

(fo)