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iX Magazin

iX 4/2018: KI-Dienste aus der Cloud

KI-Dienste kommen zunehmend bei Entwicklern an. Wie man sie in eigene Anwendungen einbindet, zeigt die neue iX 4/2018 am Beispiel der Cognitive Services von Microsofts Azure.

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Viele Cloud-Anbieter von Amazon bis IBM offerieren professionellen Anwendern bereits KI-Dienste. In der neuen iX 4/2018 erfahren Entwickler am Beispiel von Microsoft Azure, wie sie die Funktionen zur Analyse von Bildern, Texten und Sprache in eigene Anwendungen integrieren. Microsofts Cognitive Services liefern Funktionen des maschinellen Lernens, auf die Nutzer zugreifen können, ohne zuvor tausende Stunden in die Programmierung und das Training eigener neuronaler Netze investieren zu müssen.

Außerdem tut sich einiges im Bereich der Hardware: Statt sich auf herkömmliche Prozessoren oder Grafikkarten zu verlassen, arbeiten einige Entwickler inzwischen an spezieller KI-Hardware. Vorne mit dabei ist Nvidia, die mit ihren Tesla- und Volta-GPUs viele Kunden gefunden haben. Sie stecken zum Beispiel in dedizierten KI-Systemen von Fujitsu, Dell EMC oder HPE, die bereits für die Finanzanalyse, Betrugserkennung oder Bildverarbeitung zum Einsatz kommen.

Weitere Themen der neuen iX sind unter anderem die Überwachung von IoT-Geräten und die Verwaltung von Kubernetes-Clustern mit Rancher. Außerdem gehen Artikel auf die systematische Analyse von Schwachstellen in Webanwendungen ein und beschäftigen sich mit Big-Data-Analysen mit Python und Luigi. Hinzu kommt ein Überblick aktueller Code-Editoren von Atom bis Visual Studio Code für Entwickler.

iX 4/2018 gibt es für 7,90 €

(fo)