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iX 8/2019: Warum C++20 die Programmiersprache revolutioniert

Die neue August-iX packt C++ auf den Titel: Der neue Standard verändert grundlegend die Art und Weise, wie man Anwendungen schreibt.

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In der neuen iX 8/2019 steht eine Revolution an: C++20 bedeutet für viele Entwickler, dass sie ihre Programme nun auf eine völlig neue Art und Weise schreiben können. Über Concepts kann der Programmierer Anforderungen an Templates als Teil des Interface formulieren, die der Compiler verifizieren kann. In der Ranges-Bibliothek sind viele Concepts definiert. Vor allem aber lassen sich Algorithmen mit ihr "lazy" evaluieren und per Funktionskomposition komplexe aus einfachen Algorithmen kombinieren.

Coroutinen ermöglichen eine asynchrone Programmierung. Module sollen die Einschränkungen von Header-Dateien überwinden und erlauben es, Softwarekomponenten zu bilden. Überraschenderweise fehlen im aktuellen Draft die angekündigten Contracts. Viele Details und Beispiele zur Programmierung mit C++20 erfahren Interessierte im Artikel.

Ein weiteres Thema ist das Storage-System FA-X50R2 aus dem Hause Pure Storage, das sich den kritischen Augen der iX-Tester stellen musste. Das Besondere: Es handelt sich um ein NVMe-Flash-Array, ausgestattet mit 20 Modulen mit jeweils 2,2 TByte Brutto-Kapazität. Mit an Bord sind außerdem VMwares VVols-Technik und eine synchrone Replikation. Auf dem Papier lässt das System kaum Wünsche offen – aber kann es auch in der Praxis überzeugen?

Wie immer ist auch die Sicherheit ein Thema: Das Passwort bleibt das verbreitetste Authentifizierungswerkzeug im Unternehmen, obwohl es alles andere als sicher ist – im Internet finden sich unzählige geknackte Kontozugänge. Aber gerade hieraus können Security-Beauftragte lernen und für mehr Sicherheit in der Firma sorgen. Im Bereich der Administration zeigt ein Artikel, dass sich selbst kleinere Netze nicht mehr von Hand überwachen lassen. Hier helfen Puppet und Icinga, die sich für ein automatisiertes Monitoring kombinieren lassen.

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