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iX-Webinar: Forensic Readiness – vorbereitet sein für den IT-Ernstfall

Sicherheitsvorfälle lassen sich nicht vermeiden. Wer aber rechtzeitig Vorbereitungen trifft, kann die Risiken reduzieren und im Ernstfall schneller reagieren.

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Hacker scheuen keine Mühen mehr um digitale Einbrüche vorzubereiten.

(Bild: dpa, Karl-Josef Hildenbrand/Symbol)

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Nur wer komplett offline ist, kommt ohne IT-Forensik aus. Denn egal ob PC und Server, Mobiltelefon, smarte Home- oder Industriesteuerungsanlage oder vernetzte Pkw: Systeme wurden und werden leider immer wieder manipuliert, missbräuchlich verwendet, angegriffen und ausgespäht. Unternehmen sind häufig sogar verpflichtet, Vorfälle zu untersuchen oder mindestens zu dokumentieren – etwa nach den Vorschriften der DSGVO (Art. 33).

IT-Forensiker können dabei kompetent unterstützen, weil sie Hergänge oft aufklären und Berichte sowie Gutachten erstellen können. Eigene IT-Experten kennen ihre IT-Systeme zwar aus erster Hand und können daher sehr schnell reagieren, sind aber nicht immer ausreichend erfahren im Umgang mit IT-Sicherheitsereignissen.

Dennoch gibt es vieles, was die IT-Verantwortlichen vorab tun können. So können sie die Wahrscheinlichkeit für Vorfälle reduzieren, wenn diese sich auch nicht komplett verhindern lassen. Wer sich durch verschiedene Maßnahmen der Forensic Readiness auf IT-Sicherheitsvorfälle vorbereitet und vorab einen Plan zur Reaktion aufstellt, der kann im Ernstfall besser, schneller und passgenauer handeln.

Welche Vorkehrungen Sie treffen können, vermittelt der Sicherheitsexperte, IT-Forensiker und Gutachter Martin Wundram am 19. November in einem Live-Webinar. Es richtet sich an alle, die mit IT-Sicherheitsvorfällen zu tun haben, also beispielsweise Administratoren, Systembetreuer oder Informationssicherheitsbeauftragte. Weitere Informationen und Anmeldung finden Interessierte auf der Veranstaltungswebseite. (ur)