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Analyst: Apples Health-Initiativen gehen auf Jobs' Krebsleiden zurück

Basierend auf der persönlichen Erfahrung hat Steve Jobs einem Bericht zufolge das Gesundheitssystem verbessern wollen – insbesondere den Austausch von Daten zwischen Patienten und Ärzten.

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(Bild: Apple)

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Apples Eintritt in den Gesundheits- und Fitnessmarkt geht auch auf das langjährige Krebsleiden des Mitgründers Steve Jobs zurück. Jobs habe basierend auf seiner persönlichen Erfahrung das Gesundheitssystem verbessern wollen, schreibt der Analyst Tim Bajarin für das Time Magazin – dies habe die Führungsriege des Konzerns beeinflusst und sei auch eine Motivation für die Entwicklung der Apple Watch gewesen.

Jobs wollte dem Bericht zufolge insbesondere für eine bessere Verbindung zwischen Patienten, ihren Daten sowie den betreuenden Ärzten sorgen wollen. Diesen Ansatz verfolgt der Konzern inzwischen unter anderem mit den Frameworks HealthKit und CareKit. Diese erlauben Nutzern, unter anderem von den Gerätesensoren in iPhone und Apple Watch erfasste Daten an ihren Arzt oder eine Klinik weiterzuleiten. Mit ResearchKit will Apple zudem die klinische Forschung vereinfachen. Jobs verstarb 2011 an Krebs.

Für seinen Nachfolger Tim Cook ist der Gesundheitsmarkt auch einer der größten Zukunftsmärkte, der zudem "signifikant unterschätzt" werde. Cook erklärte in einem Interview, er glaube daran, dass die Apple Watch noch zu seinen Lebzeiten Bluthochdruck, Diabetes oder auch Krebs erkennen könne. Diese Früherkennung werde die Lebenserwartung deutlich erhöhen. (lbe)